Inkrafttreten der geänderten Straßenverkehrsordnung


Neuregelungen u.a. zu Radverkehr und Elektromobilität, erhöhte Bußgelder für Park/Halteverbotsverstöße und Hinweis auf die „coronabedingte“ Verlängerung der Ausnahmen von Sonntagsfahrverbot

Zum 28. April 2020 sind umfangreiche Änderungen der Straßenverkehrsordnung (sowie begleitende Modifikationen der Bußgeldvorschriften) in Kraft getreten.

Hier finden Sie eine Auswahl von Änderungen:

  • Rechtsabbiegende Fahrzeuge über 3,5 Tonnen müssen grundsätzlich Schrittgeschwindigkeit einhalten
  • Generelles Halteverbot auf Fahrradschutzstreifen (bislang galt nur Parkverbot)
  • Vereinfachungen/Klarstellungen für Lastenfahrräder (neues Sinnbild „Lasten-fahrrad“ zur Markungen von Parkflächen und Ladezonen)
  • Vereinheitlichung der Gebührenregelungen für die Beantragung von Großraum-und Schwertransporten (ab Januar 2021)
  • Höhere Bußgelder beim Parken/Halten auf Geh- und Radwegen, Schutzstreifen und in „zweiter Reihe“ (Die Bußgelder bei Verletzung des neuen Halteverbots auf Radschutzstreifen oder beim Halten in zweiter Reihe liegen nun z.B. bei 55 Euro. Wenn eine Behinderung oder Gefährdung durch die Kontrollbehörde fest-gestellt wird, steigen die Bußgelder auf bis zu 70 bzw. 100/110 Euro und wären damit „Punkte“-bewährt.)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben des ZDH, das wir Ihnen als Download auf diesen Seiten gern zur Verfügung stellen.

Quelle: ZDH im April 2020

Andrea Jacob

Technische Beraterin

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Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

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